Der Stadtservicebetrieb Brühl lässt in den kommenden 2 Jahren alle Beleuchtungsmasten auf Standsicherheit prüfen

Brühl 
Die städtischen Beleuchtungsmaste sind vielen äußeren Einflüssen wie Hitze, Kälte, Streusalzen und sogar Hundeurin ausgesetzt. Dies kann zu Beschädigungen führen, die nicht immer offensichtlich sind.
Im Falle des Versagens oder bei Sturm können Beeinträchtigungen der Standsicherheit zu erheblichen Sach- oder Personenschäden führen.

Daher ist es notwendig, dass die Beleuchtungsmaste auf ihre Standsicherheit überprüft werden. Eine entsprechende Prüfung hat der Stadtservicebetrieb für die Jahre 2019 und 2020 vorgesehen.
Lt. Gerd Schiffer, Vorstand des Stadtservicebetriebes, werden ab Anfang Mai die ersten Maste einer Prüfung unterzogen. Ausführende Firma ist die ZWP Anlagenrevision, die mit einem elektromagnetischen Ultraschallverfahren alle Masten im Stadtgebiet prüfen wird.

Schiffer weist darauf hin, dass mit dem innovativen und belastungsfreien Prüfverfahren nicht nur die aktuelle Standsicherheit sondern auch die zu erwartende restliche Standdauer der Masten festgestellt wird. Der Stadtservicebetrieb erhält somit einen Überblick aller gefährdeten Masten und hat den Vorteil, über Jahre hin weg Wartungskosten und Ersatzinvestitionen gezielt planen zu können.

Weitere Prüfungen sollen folgen, so dass bis Ende 2020 die Stadt einen genauen Zustandsbericht Ihrer Beleuchtungsmaste hat.
Größere Verkehrsbeeinträchtigungen werden vom Stadtservicebetrieb nicht erwartet.

Abfuhr der Biotonnen

Der StadtServiceBetrieb informiert:

Wöchentliche Abfuhr der Biotonnen in den Sommermonaten

Der StadtServiceBetrieb Brühl weist darauf hin, dass auch in diesem Jahr die Biotonnen in den Monaten Juni, Juli und August im wöchentlichen Rhythmus geleert werden.

Entnehmen Sie bitte die Abfuhrtermine für Ihren Bezirk dem Abfallkalender 2019.

Achtung: Der StadtServiceBetrieb musste in den vergangenen Wochen feststellen, dass viele Biotonnen zu schwer befüllt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass zu schwer befüllte Tonnen beim Ladevorgang abreißen, unkontrolliert zu Boden fallen und unsere Müllwerker oder Passanten gefährden oder sogar verletzen können. 120 l-Tonnen dürfen bis zu 60kg und 240 l-Tonnen bis 110 kg befüllt werden. Steine und Erde (auch Mutterboden) gehören nicht in die Biotonnen. Auch darf das eingefüllte Material nicht gestampft werden.

Überschwere Tonnen dürfen daher aus Gründen der Arbeitssicherheit nicht geleert werden und bleiben gefüllt stehen.

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