Brühl blüht auf ...

Der StadtServiceBetrieb hat im vergangenen Herbst an 4 Stellen im Stadtgebiet eine Blumenzwiebelmischung in vorhandene Rasenflächen eingearbeitet.

Den Erfolg der Pflanzaktion kann man zurzeit und in den nächsten Jahren jeweils im Frühjahr bewundern.

Vielen Bürgerinnen und Bürgern wird das außergewöhnliche Blütenmeer bereits aufgefallen sein.

Es begann im zeitigen Frühjahr mit gelben und blauen Krokusblüten; diese wurden vor einigen Wochen abgelöst durch verschiedene weiße und gelbe Narzissen. In wenigen Tagen werden die lila Blütendolden des Zierlauches (Allium) die Blumenzwiebelaktion abschließen.

Die Blühstreifen lassen sich an folgenden Standorten besichtigen:

- Ortseingang Brühl am Kreisel Eisenwerk

- Konrad-Adenauer-Straße / Römerstraße (vor dem Partnerschaftsbrunnen)

- Entlang des Partnerschaftsweges

Ortseingang Brühl am Kreisel Eisenwerk - Bild 1
Ortseingang Brühl am Kreisel Eisenwerk
Ortseingang Brühl am Kreisel Eisenwerk - Bild 2
Ortseingang Brühl am Kreisel Eisenwerk
Konrad-Adenauer-Straße / Römerstraße (vor dem Partnerschaftsbrunnen)
Konrad-Adenauer-Str. / Römerstraße
Entlang des Partnerschaftsweges
Partnerschaftsweg

Der Stadtservicebetrieb Brühl lässt in den kommenden 2 Jahren alle Beleuchtungsmasten auf Standsicherheit prüfen

Brühl (bpm)
Die städtischen Beleuchtungsmaste sind vielen äußeren Einflüssen wie Hitze, Kälte, Streusalzen und sogar Hundeurin ausgesetzt. Dies kann zu Beschädigungen führen, die nicht immer offensichtlich sind.
Im Falle des Versagens oder bei Sturm können Beeinträchtigungen der Standsicherheit zu erheblichen Sach- oder Personenschäden führen.

Daher ist es notwendig, dass die Beleuchtungsmaste auf ihre Standsicherheit überprüft werden. Eine entsprechende Prüfung hat der Stadtservicebetrieb für die Jahre 2019 und 2020 vorgesehen.
Lt. Gerd Schiffer, Vorstand des Stadtservicebetriebes, werden ab Anfang Mai die ersten Maste einer Prüfung unterzogen. Ausführende Firma ist die ZWP Anlagenrevision, die mit einem elektromagnetischen Ultraschallverfahren alle Masten im Stadtgebiet prüfen wird.

Schiffer weist darauf hin, dass mit dem innovativen und belastungsfreien Prüfverfahren nicht nur die aktuelle Standsicherheit sondern auch die zu erwartende restliche Standdauer der Masten festgestellt wird. Der Stadtservicebetrieb erhält somit einen Überblick aller gefährdeten Masten und hat den Vorteil, über Jahre hin weg Wartungskosten und Ersatzinvestitionen gezielt planen zu können.

Weitere Prüfungen sollen folgen, so dass bis Ende 2020 die Stadt einen genauen Zustandsbericht Ihrer Beleuchtungsmaste hat.
Größere Verkehrsbeeinträchtigungen werden vom Stadtservicebetrieb nicht erwartet.

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