Rückschnittarbeiten im Regenrückhaltebecken „Auf der Pehle“

Brühl, 24. 10. 2019

 Der Palmersdorfer Bachverband informiert:

 Im Rückhaltebecken „Auf der Pehle“ haben sich im Laufe der Jahrzehnte die Weiden sehr stark ausgebreitet. Eine Reduzierung des Weidenbestandes ist zwingend erforderlich um die Funktionsfähigkeit des Rückhaltebeckens nachhaltig sicherzustellen  und die standortgerechte Bepflanzung des Biotops zu erhalten. Zudem hat der  enorme Pollenflug im Frühjahr zu erheblichen Beeinträchtigungen für die Anwohner geführt. Im Rahmen von Pflegearbeiten des Rückhaltebeckens wird nun in einem ersten Abschnitt ein Großteil der Weiden entnommen. 2020 sollen dann weitere Weiden entnommen werden um die Funktionsfähigkeit des Rückhaltebeckens weiter hin zu Gewährleisten.

Die Untere Wasserbehörde des Rhein-Erft-Kreises hat diese Maßnahme des Palmersdorfer Bachverbandes im Rahmen des Gewässerunterhaltungsplan 2019/2020 genehmigt.

 

Toilettenanlagen am Südfriedhof

Brühl, 21. Oktober 2019

 

Der StadtServiceBetrieb informiert:

 

Die Toilettenanlagen am Südfriedhof werden erneuert!

Der Verwaltungsrat des StadtServiceBetrieb Brühl, AöR hatte beschlossen, die öffentlichen Toilettenanlagen auf dem Südfriedhof komplett zu erneuern und die entsprechenden Mittel zur Verfügung gestellt.

Nach Abschluss der umfangreichen Planungs-, Vergabe- und Ausschreibungsarbeiten kann nun mit den Ausführungen begonnen werden:

Das Nebengebäude am Haupteingang des Südfriedhofes wird abgerissen und an gleicher Stelle eine moderne Toilettenanlage mit behindertengerechtem WC errichtet.

Mit den Abrissarbeiten soll noch in der letzten Novemberwoche begonnen werden. Die Fertigstellung des Gebäudes soll zum Sommer 2020 erfolgen

„Baumfällungen im Stadtgebiet“

Brühl, 16.10.2019

Bei den jährlich stattfindenden Baumkontrollen im Stadtgebiet sind an verschiedenen Bäumen starke Schäden (z.B. Totholz, Faulstellen, Pilzbefall) festgestellt worden. Einige Bäume sind zudem nicht mehr standsicher und müssen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht gefällt werden. Die Umweltkommission hat diese Bäume begutachtet und den Fällungen zugestimmt. Es handelt sich um folgende Straßenzüge und Einzelstandorte:

  • Bolzplatz Rodderweg (1 Weide)
  • Friedhof Süd (Pflege und Fällung diverser Bäume)
  • Friedhof Vochem (Fällung von einigen Abgestorbenen Nadelbäumen)
  • Kierberger Bahnhofspark
  • Kierberger Straße

Im Weiteren werden nach und nach einzelne Baumpflegemaßnahmen im gesamten Stadtgebiet abgearbeitet. z.B.. Herstellung des  Lichtraumprofils an verschiedenen Straßen, Freischnitt von Laternen und Fassaden, sowie notwendige Rückschnitte.

  • Bergstraße
  • Kurfürstenstraße
  • Mayersweg
  • Dabergerweg

Eine Nachpflanzung der Bäume ist für 2020 vorgesehen. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden die Anwohner gebeten, die Absperrungen und Parkverbote zu beachten. Die Pflege- und Fällarbeiten werden im Zeitraum November 2019 bis Ende Februar 2020 durchgeführt.

Brühl, 14. Oktober 2019

 

Der StadtServiceBetrieb informiert:

Der StadtServiceBetrieb Brühl hat ein Friedhofspflegewerk für den Südfriedhof erstellen lassen. Im Rahmen dieser Ausarbeitung werden Maßnahmen umgesetzt, die zu einer nachhaltigen Verbesserung des Erscheinungsbildes des Friedhofes führen.

Als erstes Projekt wird der StadtServiceBetrieb die Wiederherstellung der Bepflanzung am Rondell mit dem Hochkreuz umsetzen. Hier werden entsprechend dem historischen Vorbild 16 Säuleneichen gepflanzt.

Um den neugepflanzten Bäumen gute Startbedingungen mit ausreichendem Freiraum zu ermöglichen, muss der überalterte, zum Teil abgängige Strauch- und Baumbestand gefällt werden. Die Umweltkommission hat die zu fällenden Bäume vor Ort besichtigt und der Ausschuss für Bauen und Umwelt hat den Fällungen zugestimmt. Ein Infoschild weist die Friedhofsbesucherinnen und –besucher vor Ort zusätzlich auf diese Maßnahme hin.

Die Arbeiten werden Anfang November durchgeführt.

Der Stadtservicebetrieb Brühl lässt in den kommenden 2 Jahren alle Beleuchtungsmasten auf Standsicherheit prüfen

Brühl (bpm)
Die städtischen Beleuchtungsmaste sind vielen äußeren Einflüssen wie Hitze, Kälte, Streusalzen und sogar Hundeurin ausgesetzt. Dies kann zu Beschädigungen führen, die nicht immer offensichtlich sind.
Im Falle des Versagens oder bei Sturm können Beeinträchtigungen der Standsicherheit zu erheblichen Sach- oder Personenschäden führen.

Daher ist es notwendig, dass die Beleuchtungsmaste auf ihre Standsicherheit überprüft werden. Eine entsprechende Prüfung hat der Stadtservicebetrieb für die Jahre 2019 und 2020 vorgesehen.
Lt. Gerd Schiffer, Vorstand des Stadtservicebetriebes, werden ab Anfang Mai die ersten Maste einer Prüfung unterzogen. Ausführende Firma ist die ZWP Anlagenrevision, die mit einem elektromagnetischen Ultraschallverfahren alle Masten im Stadtgebiet prüfen wird.

Schiffer weist darauf hin, dass mit dem innovativen und belastungsfreien Prüfverfahren nicht nur die aktuelle Standsicherheit sondern auch die zu erwartende restliche Standdauer der Masten festgestellt wird. Der Stadtservicebetrieb erhält somit einen Überblick aller gefährdeten Masten und hat den Vorteil, über Jahre hin weg Wartungskosten und Ersatzinvestitionen gezielt planen zu können.

Weitere Prüfungen sollen folgen, so dass bis Ende 2020 die Stadt einen genauen Zustandsbericht Ihrer Beleuchtungsmaste hat.
Größere Verkehrsbeeinträchtigungen werden vom Stadtservicebetrieb nicht erwartet.